Ich
betrachte Performance als integralen Bestandteil
meiner künstlerischen
Praxis, wobei viele dieser performativen Aktionen Ausgangspunkt
für Film- und Videoarbeiten sind. Balance (2001),
belegt diese Tatsache. Ich ging davon aus, den öffentlichen
Raum als Bühne zu nutzen, auf der das "Live"-Publikum
und die Betrachter der aus den Aktionen resultierenden
Filme zur Reflexion ihrer Handlungen und täglichen
Gewohnheiten im Hinblick auf das globale Spektakel
veranlasst werden.